Über E-Roller in Pandemiezeiten und danach

Über E-Roller in Pandemiezeiten und danach

Die Strecken, die wir zurücklegen, waren noch nie kürzer. Wir meiden ÖV und fahren Auto wie verrückt. Warum nicht mal eine Alternative ins Auge fassen? Über den Sinn von E-Rollern in Zeiten wie diesen – aber auch danach.

Einmal aufgesessen und den Gasgriff gedreht, würden sich deine Mundwinkel nach oben bewegen – egal wie kühl es ist. Du würdest flink und fast lautlos dahingleiten und das Virus während der Fahrt weit hinter dir lassen. Und du würdest dich wundern, wie viele absurd kurze Strecken du bisher im Auto zurückgelegt oder wie viel Zeit du mit Warten an ÖV-Haltestellen verbracht hast. Aber du hast noch keinen E-Roller von uns. Wir glauben, dass du das ändern solltest. Warum?

Mehrheitlich kurze Tagesstrecken

Eine laufende Mobilitäts-Studie von intervista (u.a. im Auftrag der COVID-19 Task Force) gibt interessante Einblicke über unser aktuelles Mobilitätsverhalten.

Spannend sind vor allem die Median-Werte (genau die Mitte). Die Hälfte von uns ist täglich weniger als 20 km unterwegs – in einem Radius von deutlich unter 10 km Luftlinie von zu Hause. In unmittelbarer Zeit nach Ankündigung des Lockdowns (16.03.2020) und den verschärften Massnahmen des Bundes nach rapid steigenden Fallzahlen (28.10.2020) haben wir kaum noch nennenswerte Strecken zurückgelegt. Corona hin oder her: Die Mehrheit von uns legt ganz einfach keine grossen Tagesstrecken zurück.

Nichts ist unpraktischer als Auto und ÖV auf kurzen Strecken

Aufsitzen, losreiten, das Säuseln des Fahrtwinds in den Ohren, absteigen – und du bist am Ziel. So beim E-Roller. Kein Aus- und Einparken, keine Parkplatzsuche, kein Warten an der Bushaltestelle, keine maskierten Menschen um dich herum. Du wirst auf kurzen Strecken nie flinker unterwegs sein als mit einem Elektroroller. Du rollst sogar noch dort, wo die Leute bei einem Benziner die Stirn runzeln würden. Du glaubst, dass eine Einkaufstasche ein Problem ist? Wir beweisen dir das Gegenteil.

Selbst der ÖV-Mix verursacht mehr CO2

Die CO2-Debatte ist nur wegen US-Wahlen und Corona abgeflacht. Selbst die kräftigsten E-Roller von NIU verursachen auf ihrer Fahrt nur etwa ein Fünftel an CO2-eq im Vergleich zum Benzin-Roller oder E-Auto und weniger als 10% eines durchschnittlichen Autos mit Verbrennungsmotor. Selbst der ÖV-Mix ist schädlicher für das Klima. Andere direkten Emissionen wie Lärm, giftige Gase und Russpartikel fallen komplett weg.

   2-Takt-Benzinroller

(Bild: Die grössten CO2- und Dreckschleudern sind 2-Takt-Motos. Es wird wohl noch lange dauern, bis sie ausgerottet sind.) 

Ein Autoparkplatz kostet mehr als ein NIU Hightech E-Roller

Wenn du einen E-Roller kaufst und ihn Vollkasko versicherst, über eine vernünftige Zeit abschreibst und die üblichen, bescheidenen Wartungen einkalkulierst, werden die Kosten vermutlich tiefer liegen als die für eine tägliche Tasse Kaffee oder die Miete für den Autoparkplatz. Und zwar inklusive Strom (ca. 60 Rappen pro 100 km).

Lass dich mal konkret über die die Hightech-Geräte von NIU und unser Konzept aufklären. Wir beraten dich mit Freude!

Fragen? Anmerkungen? Probefahrt? 

Remo Fleischli | remo@mobilize.ch | +41 79 469 66 12


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